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unter ihrem Zepter gehabt, sich mit allen Schönheit-Reichs-Jnsignicn, im doppelten Schmucke aller Reize und Tugendengrade in der Stunde vorher dar, ehe sie die Regierung nie-derlegen und dem vorigen Unterthanen die Hand und denZepter geben und ihn heirathen oder sonst beglücken.
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Ueber Glück und Werth der Jünglinge jetziger Zeit.
Wer die Jünglingzeit für das Pfingsten des Lebenshält, wo der heilige Geist der Ideale ausgegasten ist; fürdas goldene obwol unruhige Alter der Kraft, worin derMensch über fremde Großthaten vpr Freude unv Sehnsuchtweint und nach eignen brennt und er noch die Verbesserungder Welt glaubt und versucht, wo er die Wunder nicht läug-net und erklärt, sondern begehrt, und das Große, welchesder sogenannte gereifte, oft schon tief Herabgebrannte Mannbeleuchten und blos verschalten will, zu vergrößern und durcherhabne Gläser zu sehen wünscht; wer nun für diese unwie-derbringliche Zeit ein Herz und Auge übrig behalten imAlter, der wird die Jünglinge unserer Tage beneiden, welchemit der Frische ihres Lebens gerade in dem größten deutschenJahrzehend, im jetzigen, grünen und blühen dürfen. UnsMännern wurde eine engere Zeit beschieden, obgleich auchim vorigen Jahrhunderte einige kraftvolle Jahrzehende sichaufgethan.
Zu einer neuen Bestätigung des Satzes, daß die Jugendmehr als das Alter die moralische und ideale Brüt- undSaftzeit ist *), dienen die Beispiele, daß der heilige Freiheit-
Sie hat ein empfindlicheres Gefühl für Ungerechtigkeit; da-Theilnahme an dem letzten Kriege gegen eine soUieljahrige und ausgedehnte. Aus dieser Empfindlichkeit undaus der zweiten für Glanz entspringen ihre meiste» Untu-