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welchen er seine n Spiritus und Geist aufbewahrten Em-pfindungen an seine verschiedenen Helden und Heldinnen ver-theilt hat. Statt des Fruchtspeichers aber von den auf derReise mit dem Fürsten Nikolaus aufgelesenen geographischen,historischen und andern Körnern geb' ich hier den Lesern desTaschenbuchs blos als Aehrenlese einige seiner Bemerkungenüber Fürsten und Höfe, welche er schon auf dem kurzenWege bis nach Lukasstadt als Neisegesellschaster und Wetter-prophet des Fürstapothekers niedergeschrieben, eines Herrn,dem und dessen Hofe dieser Schriftsteller die sonst unerklär-liche Weltkenntniß in allen seinen früheren Werken alleinverdankt. Hier z. B.:
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Huldige als Mann lieber der Hofdame, als der schonverwöhnten Fürstin; jene wirkt für dich bei dieser.
Fürsten schmeicheln selber, weil sie immer geschmeicheltwerden.
Viele Kabinet- und Hoffeinheiten borgen einen Scheinihrer größeren Feinheit von der Größe der Zwecke und derPersonen. Dieselben Feinheiten werden oft von niedrigenPersonen für kleinere Verhältnisse angewandt, aber wenigergeachtet.
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Fürsten gewöhnen sich durch ihre Hofleute eine glatteKälte und feine Zurückhaltung auch gegen das Volk an, dassich schwerer in sie findet. Der äußere Hofmann wirkt auf