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2. Stärke. S. 35.
Berechnung: Freycinets 35. — Bordones 3G. — Perrots 36. —-Dumas’ 37. — Des Verfassers 37. — Pellissiers Mobilisirte 39. —Gesammtstärke 39.
3. Eintheilung. S. 40-
Heeresordnung der Vogesenarmee am 21. Januar 40. — MobilisirteNationalgarden in Dijon 50’.
4. Charakteristik einzelner Bestandtheile. S. '51.
a. Die italienischen Freiwilligen. S. 51.
Charakteristik 51. — Stärke und Zusammensetzung 52. —Tanara 52. — Bavelli 52. — Carabiniers gdnois 52. — Legiondi Marsala 52.
b. Die Franktireurs. S. 53.
Die elsässischen Franktireur-Kompagnien unter dem Kaiser-reich 53. — Anzahl der Franktireur-Kompagnien der Vogesen-armee 54. — Bestandtheile 54. — Leben der Franktireursnach Bizzoni 55. — Art der Formation der Freikorps 55. —Uniform und Ausrüstung 56. — Bewaffnung 56. — DienSt-betrieb nach Dormoy 56. — Mangel an Mannszucht 56. —Unbeliebtheit beim Landvolk 58. — Vertheidigung der Frank-tireurs durch Dormoy 59. — Gute Leistungen im kleinenKriege 59. — Einfluss der Führer 61. — Mangelnde Ein-wirkung der Begierung bei Bildung der Freikorps 61. —AI assregeln der Regierung gegen die Freikorps 61.
c. Die Mobilgarden. S. 62.
Bestandtheile 62. — Organisation 62. — Offizierkorps 63. —Ausbildung, Uniform, Bewaffnung 63. — Werth der gari-baldinischen Mobilgarden 64. — Schwierigkeit, Mobilgardenfür Garibaldi zu finden 65. — Alpes Maritimes 65. — AveyronOS.— Basses Alpes 66. — Basses Pyrenees 66. — Ihre bisherigenLeistungen 66. — Beurtheilung durch Garibaldi 68.
d. Die mobilisirten Nationalgarden. S. 69.
Formirung 69. — Offizierkorps 70. — Uniform, Ausrüstung 70.Bewaffnung 71. — Ausbildungsläger 71. — Werth der Mobi-lisirten 73. — Urtheile Coynarts, Pellissiers, Bizzonis 73. —Die Mobilisirten von Saöne-et-Loire 74. — Die Uebrigen 75-
e. Spezialwaffen. S. 76.
Reiterei 76. — Artillerie 77. — Genietruppen 78.
5. Die Führer. S. 80.
a. Garibaldi. S. 80.
Anforderungen an den Führer der Vogesenarmee 80. — Anlassseines Kommens nach Frankreich 81. — Charakteristik 81. —Sein politischer Idealismus 82. — Verlegenheit für die Re-gierung 83. — Gambettas Stellung zu Garibaldi 84. — Frey-cinet und Garibaldi 85. — Die französischen Generale undGaribaldi 86. — Sein körperlicher Zustand 87. — AeusseresAuftreten 88. — Persönliche Erscheinung 88. — Urtheil Le-hautcourts über französischen Undank 89.
b. Bordone. S. 89.
Bedeutung für die Vogesenarmee 89. — Vergangenheit 90. —Wie er Generalstabschef wurde 90. — Einfluss auf Garibaldi 92.— Ränke gegen die Regierung 92. — Machenschaften imGeneralstabe 93. — Befähigung als Generalstabschef 95. —Gehässiger Charakter 96. — Gambetta gegen Bordone 97. —Bordone und Garibaldis Verwandte 98. — Bordone im Um-gang 98. — Parteilichkeit 98. — Zuversichtlichkeit Kettlers.Angriff gegenüber 99. — Aeusseres 99.
c. Der Generalstab. S. 99.
Im Allgemeinen 99. — Lobbia, Gauckler 100. — Canzio 101.— Loir 102. — Ordonnanzoffiziere 102. — Madame White-Mario 102.