XXI
d. Garibaldis Brigadeführer. S. 103.
Bosak-IIauke 103. — Beipech 104. — Menotti, Bicciötti 105.
e. General Pellissier. S. 10t.
Dienstlaufbahn 107. — Verhältniss zu Garibaldi 108. — Miss-helligkeiten mit Bordone 109. — Urtheile über Pellissier 110.
III. Ueberblick über Garibaldis Operationen bis zu seinem Eintreffen inDijon. S. 111.
In Dole 111. — Abfahrt nach Autun 112. — Garibaldi und Cremer 113.— Pläne zu gemeinsamer Operation 114. — Unthätigkeit in AutunMitte Dezember 114. — Treffen von Nuits und seine Polgen 115. —Plan der Diversion Bourbakis im Osten 110. — Unterhandlungende Serres’ mit Garibaldi 117. — Garibaldis Auftrag zur „Koopera-tion“ 117. — Vorschieben der 2. und 4. Brigade um Weihnachten 118.— Bordone reist nach Avignon 118. — Werder räumt Dijon 118.—de Serres fordert Garibaldi am 28. zur Besetzung Dijons auf 119. —Neue Unthätigkeit in Autun Ende Dezembers 119. — Franktireursbesetzen Dijon 119. — Einrücken Cremers 120. — Pellissiers An-kunft am 30. 120. — Heranziehung des 15. Korps von Vierzon zurDeckung von Bourbakis Verbindungslinie 121. — Zastrows Vorgehenüber Montbard und Semur Anfang Januars 121. — Cremer 3. Januarnach Dijon zurückgezogen 121. — Garibaldi 3. Jan. A. in Dijon 123.— Weigerung, zu Puss dorthin zu marscliiren 123. — Rechtferti-gungsversuch Bordones 124. — Er sucht am 7. Genehmigung zurFahrt nach Dijon nach 125. — Freycinet räth Bourbaki, Cremer aufLangres zu schicken 125. — Ricciottis Operationen auf Semur undMontbard 125.
XV T . Garibaldi in Dijon. S. 120.
Ankunft 120. — Unterbringung 127. — Lobbia marscliirt auf Langresab 127. — Zusammenziehung des II. und VII. Korps 127. — Ab-schwächung der darüber beim Kriegs-Ministerium eingehendenMeldungen durch Bordone 127. — de Serres fordert Garibaldi zumVormarsch nach der Hochfläche von Langres auf 128. — Nach-richten der Vogesenarmee über Truppenzusammenziehungen beiChätillon bis zum 12. 129. — Bordone glaubt Dijon bedroht undübersieht Geiälirdung der Ostarmee 130. — Bordone Brigade-General 130. — Freycinets Weisung, Dijon nicht ohne Genelimigungzu verlassen 130. — Bordones falsche Meldungen vom 15. 131. —Luce Villiards richtige Meldungen vom 15. 131. •— Bordone warntFreycinet vor Luce Villiards Meldungen 131. — Freycinet warntBourbaki vor Luce Villiard 132. — Des Letzteren Verdienste 132.—Seine neuen zutreffenden Meldungen vom 16. 133. — Lobbia weichtauf Langres aus 134. — Ricciotti geht auf Dijon zurück 135. —Er benachrichtigt am 14. Garibaldi von der Trpppeuversammlungum Chätillon 135. — Garibaldis Vortruppen am 15. 137. — Ver-theilung seiner Hauptkräfte 137. — Zusammenstösse am 16. und 17.bei Champagny, Y T errey, Bligny, Messigny 138. — Paniken inDijon, Bordones Vorgehen gegen die Presse 138. — Nachrichtenvom 16. in Dijon 139. — Bombonels Hilferufe von Gray 139. —Bordones sophistische Depesche an ihn 140. — Garibaldi verweigertVertheidigung von Gray wegen eigener Bedrohung 141. — Bordoneleugnet Bedrohung von Gray 141. — Freycinet beschuldigt ihn derNachlässigkeit und Verblendung 141. — Bordone weiss ihn wiedereinzuschläfern 142. — Pellissiers Erklärung über Vertheidigungs-fäliigkeit von Dijon durch ihn 142. — Fortsetzung des Depeschen-wechsels über Gray zwischen Freycinet und Bordone 142. — Frey-cinet fordert am 18. Bourbaki auf, sich Manteuffel entgegen-zuwerfen 143. — Bourbaki soll eine Kooperation mit Bourbaki aus-arbeiten 144. — Freycinet sucht Bourbaki wegen Gray zu be-ruhigen 144. — Bombonel räumt Gray 144. — Bordone suchtPellissier zu beseitigen 145. — Freycinets energische Depesche anBordone 145. — Vormarsch der Vogesenarmee am 19. auf Mes-