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Räumung 543. — Stutterheim auf dem Bahnhof 543. — Haun be-fiehlt Verfolgung 544. — Einmarsch 21. Regiments in Dijon 544. —Einzug Kettlers 544. — Marsch Knesebecks 545. — VorgehenSehons 545. — Hann in Dijon 54ti. — Er ordnet Besetzung derCote d’Or an 54G. — Märsche: am 1. Februar 547. — Am 2. Fe-bruar 547. ■— Am 3. und 4. Februar 547. — Weisungen Moltkes undBismarcks über Verfahren gegen Garibaldi 548. — VollständigeBesetzung des Departements 548. — Allgemeine Lage der Süd-armee 54!). — Beendigung ihrer kriegerischen Thätigkeit 550.
VII. Die Massregeln gegen Auxonne. S. 550.
Aufklärung Sclirickels gegen die Festung 550. — FranzösischeParlamentäre 551. — Stärkere Aufklärungen am 2. Februar 552. —Kraus scliliesst Auxonne auf linkem Ufer ein 552. — Chenot lehntAufforderung zur Uebergabe ab 552. — Hann befiehlt erneute Auf-forderung und enge Einschliessung 552. — Chenot lehnt Auf-forderung nochmals ab 553. — Engere Einschliessung 553. ■— An-scheinender Ausfall am 5. Februar 554. — Chenot sucht sich auflinkem Ufer auszudehnen 554. — Verhandlungen mit Müller 554. —Knesebeck erhält den Befehl auf linkem Ufer 555. — Kraus lehntMitwirkung ab 556. — Werder verweigert Mitwirkung badischerTruppen 556. — Werders Schreiben an Knesebeck 557. — Hannerneuert am 7. Befehl zum Vorgehen 557. — Ober-Kommandomodifizirt seine Weisungen 557. — Knesebeck kündigt Müllers Ab-machung und schliesst Auxonne ein 558. — Auderweite Beobachtungder Festung 558.
VIII. Die letzten Vorgänge bei der Vogesenarmee. S. 550.
Bordones Depesche vom 1. Februar über die Lage der Armee 55!*.— Sie erfährt Clinchants Uebertritt nach der Schweiz 550. — Vor-gänge bei Nuits und Montbard bis 2. Februar 560. — Marsch derKolonnen Braun und Garnier auf Buffon 560. — Ueberfall für dieNacht zum 3. Februar beschlossen 561. — Ausführung 561. —Sprengung der Brücke 561. — Erneute Besetzung durch diePreussen 562. — Bordones Tagesbefehl vom 2. Februar 562. —Unterbringung der Vogesenarmee vom 3. ab 563. — Massregelnbetreffs der Freikorps 563. — Garibaldi Abgeordneter 5G4. — Erlegt am 13. Kommando der Armee nieder 561. — Sein politischesProgramm 564. — Vize-Admiral Penhoat übernimmt das Kom-mando 564. — Stimmung der Vogesenarmee 564. — Entwaffnungund Entlassung 565 — Anerkennenswerth.es Verhalten Bordoneshierbei 565. — Lobbia beabsichtigt Operation auf Lamarclie 566. —Sein Rücktransport zur Vogesenarmee 566.
Achter Abschnitt.
ist Garibaldi allein für das Missgeschick der Ostarmee verantwortlich
zu machen ? S. 567.
1. Vorbemerkungen. S. 567.
Bourbaki und Freycinet schieben die Schuld auf Garibaldis Un-thätigkeit, Ersterer mit Einschränkung zu Ungunsten des Kriegs-Ministeriums 567. — Perrots befangenes Urtheil 568. — Garibaldi< als Ausländer Sündenbock 568.
2. Bourbakis Aufgabe und seine Bedingungen. S. 569.
Er wünscht das 15. Korps zur Seitendeckung 570. — Er würdigtdie Wichtigkeit von Dijon 570. — Er lässt seine linke Seite durchCremer decken 571. — Er zieht 11. Januar Cremer an sich 572. —Er verweigert Cremer den Marseh auf Langres 572. — Er versäumtnach Heranziehung Cremers beim Kriegs-Ministerium auf SicherungSeiner Seite energisch zu dringen 574. — Poullet erklärt, das Ver-sprechen der 100 000 Mobilisirten durch das Kriegs - Ministeriumfür nicht ernstlich. Entgegnung 575. — Freycinet unterlässt die