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bedenklich geworden, dass, als über das Misslingen des Sturmsder 5. Kompagnie kein Zweifel mehr obwaltete, „Premier-LieutenantLuchs sich gezwungen sah, an den General v. Kettler zu melden,er könne, falls er keine Verstärkung erhielte, sich nicht länger inder vorgeschobenen Stellung halten, eine Erstürmung der Fabrikohne Mitwirkung der Artillerie sei nicht ausführbar.“ ’)
IV. Das Ende des Kampfes.
Gleichzeitig spielte sich auf dem östlichen Theil des Gefechts-feldes folgendes ab. Wir hatten die Theile des I./21, welche unterPremier-Lieutenant v. Woldeck und Lieutenant Schreiber den süd-östlichen Theil der Parkmauer von Pouilly besetzt hatten, imlebhaften Feuergefecht mit den auf den Höhen nordwestlich derLinie St. Apollinaire-La Boudronnee entwickelten mobilisirten Ba-taillonen verlassen. 2 ) Sie hatten von ihrer Stellung aus wieder-holt durch das Schnellfeuer ihrer besten Schützen die Franzosenzur Räumung der in der Höhe von St. Martin, westlich desWeges Dijon - Bellefond befindlichen Schanze, welche das nachPouilly streichende Gelände wirksam flankirte, bewogen. Als dieDunkelheit einzubrechen begann, etwa um 515, schickte sich dieLegion Isere wiederum an, überlegene Kräfte längs der StrasseDijon-Bellefond zu entwickeln und von da querfeldein schräg in derKiehtung auf Usine Bargy vorzugehen. Premier-Lieutenant v. Woldeckverstärkte die Feuerlinie durch den 1. Schützenzug. 3 ) Gleichzeitigwar das Halbbataillon II./21 von der nordöstlichen Parkecke längsdes im Bau begrilfenen Eisenbahndammes, denselben als linkeSeitendeckung benutzend, vorgegangen und hatte den 8. Zug unterLieutenant v. Schenck bis in einen Graben, der etwas südlich derParkspitze zum Eisenbahndamm läuft, vorgeschoben. Im Vereinmit den Zügen des I. Bataillons wurde das Feuer gegen die rechteSeite der vordringenden Mobilisirten eröffnet, in Folge dessen einTheil derselben gegen erstere Front machte, das Feuer erwiderteund von weiterem Vorgehen unter Verlusten abstehen musste.„Unmittelbar in der linken Flanke der diesseitigen Stellung“,berichtet II./21, 4 ) „lag auf der Höhe etwa 15 bis 1800 Schrittentfernt eine Schanze von ungefähr 80 bis 100 SchrittFrontlinie, welche mit Geschützen armirt war, deren Feuer in derRichtung Pouilly-St. Martin wirkte; nördlich dieser Schanze standenetwa 2 geschlossene feindliche Bataillone, während sich in un-
!) H. 210. — 2 ) S. S. 361. — 3 ) Sch. 395. — 4 ) Kr. A. K. III. 43J: