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warfen und gedeckt das letztere kräftig zu erwidern suchten.Immerhin war es den Pommern gelungen, einige Häuser südlichder Kirche wieder zu gewinnen.
Inzwischen hatte Lobbia seine übrigen Truppen entwickelt:die beiden Bataillone ißgalite gingen rechts und links des Dorfesvor, östlich vor ihnen, in Schützenlinie aufgelöst, die Chasseursd’Orient unter Capitaine Deschamps; im Bois de Montanson, west-lich von Prauthoy, nistete sich die Guerilla marseillaise ein. ColonelLohbia blieb 400 m hinter der Feuerlinie an der Spitze seiner Guiden.
Der Vorstoss des Premier-Lieutenants Luchs und der Lieutenantsv. Petzold und v. d. Schulenburg war durch das erneute Vor-dringen der anscheinend nach der ersten Ueberraschung wiedergesammelten französischen Linien-Infanterie in der Dorfstrasse zumStehen gekommen ; vor dem verheerenden Schnellfeuer der letzterenwarfen sich ihre Züge von der Strasse hinunter in die angrenzendenGehöfte, und zwar die Theile der 8. Kompagnie westlich derStrasse, Premier-Lieutenant Luchs mit dem 5. Zug in das Pfarrhausund hinter die Kirchhofsmauer östlich; sein 6. und Schützenzugbildeten zunächst seinen Rückhalt.
Mittlerweile setzte Capitaine Masse mit seinen Kompagnienan der Kirche und den anliegenden besetzten Häusern vorbei trotzdes Feuers aus denselben unerschrocken sein Vordringen weiternach Norden auf der Dorfstrasse fort. Dort waren die Korporal-schaften der 5. Kompagnie vor der Wohnung des Kompagnieführers,Lieutenants Gladisch, gerade angetreten. Letzterer liess sie sofortrechts schwenken, das Gewehr zur Attacke rechts nehmen und gingzum Angriff vor. Trotz zweier die Strasse herunter streichenderfeindlicher Salven stürmte er mit gefälltem Bajonnet unter Hurrah-ruf vor; wie meist, vermochten diesem die Franzosen nicht zuwiderstehen und wandten sich die Dorfstrasse rückwärts bis andie gegenüber der Kirche in westlicher Richtung aus dem Dorfeführende Feldwegstrasse, deren südliche Häuserreihe von den Fran-zosen besetzt war. Hinter der gegenüberliegenden nördlichen Eckedieser Strasse nahm die 5. Kompagnie zum grössten Theil Stellungund feuerte theils von hier, theils auch aus nahen Gebäuden und,hinter Steinen, Leichen u. s. w., die am Boden lagen, mitten aufder Strasse gedeckt, dieselbe entlang auf die hier und in denGehöften stehenden Gegner.
In dieser Stellung hatte Lieutenant Gladisch Besorgniss fürseine rechte Seite. Aber schon vor dem Vordringen des CapitaineMasse durch das Dorf hatte sich einem Haufen Franktireurs, der