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C.G. Calwer's Käferbuch : Naturgeschichte der Käfer Europa's ; zum Handgebrauche für Sammler / herausgegeben von Professor Dr. G. Jäger
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XLIII
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XLIII

bekömmt, schliesst so rasch als möglich den Schachtele ec eh, und setzt jetzt den Blechdeckel so ein, dass sein Falz rundum m

ät - das Wasser taucht. Yor dem Aufsetzen des Deckels entfernt man

lie den Kork (b) und steckt ihn erst wieder ein, wenn der Deckel si z ,

ts weil-sonst beim Aufsetzen das Wasser in dem Falz überlauft. ac 1

is- Verfluss von 1012 Stunden ist alles Ungeziefer todt. Beim Oe nenla- wird zuerst der Kork (b) weggenommen und dann erst der B ec 1 -

cli deckel. Da der Schwefelalkohol sehr heftig riecht, so nimmt man

;e- die Eröffnung im Freien oder unter dem offenen Fenster vor. er

ad Schwefelalkohl muss gut verschlossen aufbewahrt werden und ^ ai

dem Licht nicht zu nahe kommen, da er so schnell Feuer fangch wie der Schwefeläther.

an Am häufigsten werden Staubläuse und Modermilben durch Käfer

2xn eingeschleppt, die man von Händlern oder nachlässigen Sammlernite kauft oder eintauscht, deshalb thut man gut, solche "vor Einver.eil leibung in die Sammlung in der angebenen Weise zu desinficiren.m- Der S chimmel, der nach und nach den ganzen Käfer in einen

er- weisslichen Pilz einhüllt, entsteht in feuchten Lokalen und besonc ersiln häufig Winters, wenn die Sammlung in einem ungeheizten Zimmerih. steht, das an ein geheiztes grenzt, was jedenfalls zu vermei en

ien ist. In Schachteln, deren Boden mit Torfplatten ausgelegt ist, a

'.en man das Schimmeln nicht so sehr zu befürchten, da der Toif etwaigeer- Feuchtigkeit aufsaugt. Ein weiteres Vorbeugemittel ist, dass man

»en in einer Ecke der Schachtel eine aufrechtstehende runde Hülse ein

g.) klebt, in welches ein kleines, etwa 7 Mm. weites, röhrenförmiges

,iB- Flaschen passt. In dieses bringt man krystallisirte Carholsäure unc

ird setzt einen Kork auf, der eine feine seitliche Kerbe hat, damit ie

efe Dämpfe der Carbolsänre entweichen können. Da die Carbolsäure

hte äzt, so darf man sie nicht an die Finger bringen. Hat sich ie

ilis Carbolsäure verflüchtigt, so muss frische nachgefüllt werden, ci

(b) habe mich jedoch zu meinem Leidwesen überzeugt, dass in sch ec en

teu feuchten Lokalen auch das nicht völlig schützt und halte es aisst Tie früher geschilderte Yergiftnng der Käfer, die auc as u

treten des Schimmels hindert, für das wichtigste beste or eugeten mittel.

;ei\ Hat sich Schimmel eingestellt, so bleibt nichts übrig als ie

in Käfer einzeln mit einem steifen Pinsel abzuwaschen, den man m.len eine Lösung von 1 Theil Carbolsäure in 100 Theilen absoluten

be» Weingeists taucht; die meisten werden aber nie mehr so schön wie

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