XVI
Nr. Seile
65. Parallelogramme zu äquivalenten Perioden - Paaren sind
gleieliflächig.95
66. Transformation gegebener Perioden in andere ihnen äqui-
valente Perioden.96
67. Satz 1 von II er mite: Das Residuum - Integral bei einer
monodromen und monogenen doppelt-periodischen Func-tion in Bezug auf die Fläche eines Elementar - Parallelo-gramms ist stets gleich Null.98
68. Salz 2 von Liouville: Eine monodronie und uiouogenc
doppelt-periodische Function besitzt im Innern eines jedenElementar - Parallelogramms wenigstens zwei Unendlich 101
69. Satz 3: Jedes Perioden - Parallelogramm enthält eben so
viele Nullen, als Unendlich .102
70. Zusatz: Dasselbe enthält eben so oft auch irgend einen
beliebig gegebenen Werth der Function ...... 103
71. Satz 4: Die Summe der n Werllie des Arguments, Dir
welche die doppelt-periodische Function ater Ordnung ineinem und demselben Parallelogramm einen und denselbenWerth anniuimt, ist constant.1()4
72. Satz 5: Es lässt sich immer eine monodronie und mono-
gene doppelt-periodische Function zweite. Ordnung bilden,von welcher die Perioden tu, co', die Unendlich a, ßund die Nullen a, b gegeben sind, wofern nur zwischenletztem die Relation a-\-ß ; a-fb stattfindet . . . . 105
73. Beweis, dass die gebildete Funktion monogen ist . . . 106
74. Darstellung einer doppelt-periodischen Function mittelst
einer gegebenen, wozu die Perioden der letztem und dieNullen und Unendlich der neuen Function gegeben sind 1<>8
75. Satz 6: Es lässt sich immer eine monodroine und mo-
nogene doppelt-periodische Function nter Ordnung bilden,welche zwei- gegebene Perioden c o , co', ferner n gege-bene Unendlich ct,, cq, und n gegebene Nul-len a i , a 2 , ...., a» besitzt, falls nur die Relation
«i + «2 + • • • ■ + ^ a i + a z + • • • • + a » stattfindet . 109
76. Satz 7: Lassen sich für zwei monodronie und monogene
doppelt-periodische Functionen die Elementar-Parallelo-gramme der Art wählen, dass dieselben aliquote Theileeines und desselben Haupt-Parallelogramms ausmachen, soist die Abhängigkeit der beiden Functionen von einander
durch eine algebraische Gleichung darstellbar . . . . 111
77. Zusatz 1 von Meray: Algebraischer Zusammenhang
zwischen einer doppelt-periodischen Function und derenAbleitung.112
78. Zusatz 2: Differentialgleichung für alle doppelt-periodi-
schen Functionen zweiter Ordnung.113