Band 
Vierzehnter Band.
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Napoleon vorangingen, und wie eine wahre Hexekauerte sie an dem brodelnden Topfe, worin allediplomatischen Giftmischer, ihre Freunde Talleyrand,Metternich, Pozzo di Borgo, Castlereagh u. s. w.,dem großen Kaiser sein Verderben eingebrockt hat-ten. Mit dem Kochlöffel des Hasses rührte dasWeib herum in dem fatalen Topfe, worin zugleichdas Unglück der ganzen Welt gekocht wurde. Alsder Kaiser unterlag, zog Frau von Statzl siegreichein in Paris mit ihrem BucheOo I'^IIsrnuArrs^und in Begleitung von einigen hunderttausend Deut-schen, die sie gleichsam als eine pompöse Illustra-tion ihres Buches mitbrachte. Solchermaßen illu-striert durch lebendige Figuren, musste das Werksehr an Authenticität gewinnen, und man konnte sichhier durch den Augenschein überzeugen, dass der Autoruns Deutsche und unsre vaterländischen Tugenden sehrtreu geschildert hatte. Welches köstliche Titelkupferwar jener Vater Blücher, diese alte Spielratte, die-ser ordinäre Knaster, welcher einst einen Tagesbe-fehl ertheilt hatte, worin er sich vermaß, wenn erden Kaiser lebendig finge, denselben ausharren zulassen. Auch unsern A. W. v. Schlegel^) brachte

")der sich gleichfalls als gewaltiger Eisenfresser ge-eierte und MoliLre und Racine die Ruthe geben wollte,"steht in der französischen Ausgabe. Der Herausgeber.