Band 
Vierzehnter Band.
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Frau von Staöl mit nach Paris, und Das warein Musterbild deutscher Naivetät und Heldenkraft.Es folgte ihr ebenfalls Zacharias Werner, diesesModell deutscher Reinlichkeit, hinter welchem dieentblößten Schönen des Palais-Royal lachend ein-herliefen. Zu den interessanten Figuren, welche sichdamals in ihrem deutschen Kostüme den Parisernvorstellten, gehörten auch die Herren Görres, Iah»und Ernst Moritz Arndt, die drei berühmtesten Fran-zosenfresser, eine drollige Gattung Bluthunde, denender berühmte Patriot Börne in seinem BucheMenzel, der Franzosenfresser" diesen Namen ertheilt hat.Besagter Menzel ist keineswegs, wie Einige glanben, eine fingierte Pcrsonnage, sondern er hat wirk-lich in Stuttgart existiert oder vielmehr ein Blatlherausgegeben, worin er täglich ein halb DutzendFranzosen abschlachtete und mit Haut und Haarauffraß; wenn er seine sechs Franzosen verzehrthatte, pflegte er manchmal noch obendrein einenJuden zu fressen, um im Munde einen guten Ge-schmack zu behalten, pour ss kairs In Konus Kon-cils. Jetzt hat er längst ausgebellt, und zahnlos,räudig, verlungert er im Makulaturwinkcl irgendeines schwäbischen Buchladens. Unter den Muster-Deutschen, welche zu Paris im Gefolge der Frauvon Stasi zu sehen waren, befand sich auch Fried-