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und wider Willen kommen sie wieder; eben so un-»«tilgbar ist der gaukelnde Gott, Jokus.
A. Lachern wohlsonst sagt man, „Der Wei.se lache nicht; er lächle nur."
B. Mir ist gesagt: „daß man sich nicht besserbefinde, als wenn man bey dem Lächerlichen lacht,nicht zürnet; wenn man leichte Dinge leicht ansieht,und in Liliput nie ein Brobdingnak erwar-tet; wenn man lacht, wo nicht anders als zu la-chen, dagegen ernst ist, wo man ernst seyn soll und(recht genommen,) nichts anders als ernst seynkann. —
A. Und dies lehrte uns die Komödie?
B. Einzig sie. Sie hat (nach dem gemeinenAusdruck) den Sack, oder vielmehr die Waage desLachens in der Hand, mit allen ihren Graden.Wem Alles gleichgültig, ist ein Sinnloser; wer überAlles lacht, ist ein Geck; wer uns im Lachen ver-führt, ein Verführer. Daß wir in diesen DingendeS zartesten Urtheils das Nichtmaas verloh-ren haben, ist es ein Zeichen unsres sichern Ge-schmacks , unsers r e ssnp rüfenden Urtheils?
A. Gewiß nicht. Noch aber ist eine GrenzedesHäßlichcn und V c r füh rend en der Komö-die übrig, die ich kaum zu nennen getraue.
B. Zu Allem lassen sich Worte ssnden.