33c» Früchte aus den sogenannt-
1er söhn Achilles schafft die ganze Jliade. Nurdurch Poseidons Groll und Pallas Freundschaft irretOdysseus umher, und findet endlich sein geliebtesJthaka wieder. So und nicht anders ist die Ldysseworden.
Lasset uns umherblicken auf unserm Erdball;wo im lebendigen Wort der Nationen eineStimme der Musen episch erschallet, ists in dieserVerbindung des Himmels und der Erde.Die Götter sind zu den Menschen niedergesticgen, dieMenschen wandeln mir Göttern. So z, B. die hei-ligen Sagen der In vier, deren Theile so zahl- undglorreiche Gedichte gewahren*). Wischnu, derAufseher der Menschen, verkörperte sich, um demVerderben auf der Erde zu steuren, in mancherleyVerwandlungen oft und viel; neben ihm erschienenändere Göttergestalten, und seine letzte vollendete Zu-kunft stehet bevor. Dies gab ihnen Stoff zu tau-send Epopeen und epischen Sagen. —-
Warum aber nach Indien? Ein uns bekann-teres, das einst lebendige Wort der hebräischenNation schwebet uns naher in dieser epischen Got-tes- und Menschengemeinschaft; die An-lage dazu gründet bereits der erste Begriff des-Menschengeschlechts, sein S tamm v ater. Als Stell-vertreter der Elohim tritt er auf, dem die Schöpfungfeyerlich übergeben, dessen Wallung und Fortbildungsie anvertrauet ward. Mit ihm und den Erlesenen
S. Baghet-Gkta.Gita-Govinda, u. f.