goldnen Zeiten.
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nem großen Strich aller vier oder 'fünf Erdtheilewird die Ausbeute desselben, die Habsüchtigmorden-de, stolze Christen-Epopee noch gefeyerr.
luntum reliZio xotuit suaäsra inaloruni.
Seit Dante und der philosophische Mellonder Epopee zu einem hohem Zweck ?ine reinere Ge-stalt gaben, feyerte freylich man nicht mehr denBeelzebub und Satan ; man lud das Göttliche nichtmehr hernieder, um Menschen zu würgen , Menschen-glückseligkeit zu zerstören. JnMilton, wie rein undedel, dabey wie schwach und zart ist der Charakter derMenschennatuc gehalten! Ein von der Muttcrhennebebrütetes Ey; ein Keim, der der sorgfältigstenWartung bedurfte und ihrer werth ist. Miltons Ge-sänge schildern diese göttliche Wartung; abergegen wen? worin? und wie unkraftig! Ohne Zwei-fel lags an dem zu Miltons Zeiten angenommenenSystem, daß er den ewigen Vater, daß er denglorreichen Sohn, daß er Engel und Teufel so dar-stellte, und gleichsam auf Excavationen des Abgrun-des seine neue Schöpfung baute. So viel Starkedes Genius, so viel Macht der Sprache und Gedan-ken in diesen Beschreibungen hervorleuchtet, fühlenwir nicht in uns etwas Widerstrebendes? Indemwir das Göttliche im Dichter mit verdecktem Antlitzbetrachten, kehren wir gern zur Menschheit zurück,und gewinnen diese in ihm desto lieber.
Klopstock endlich. Wo er mit Milton inEinem Labyrinth ging, wo er, tropischen Vorstellun-