4tch Homer und Ossi an.
Bergen und Auen sind Kobolde worden, und wassich von Hexen und Berggeistern, von unter-irdischen Zwergen, Nixen, dem Alp, demwüthenden Heer, dem Jäger u. f. in Pö-belsagen erhalten hat, ist zu so grobem, rohem Aber-glauben ausgeartet, daß es nicht ernst gnug hakhinweggeschafft werden mögen —
F. Und nun? —
A. Wie nun? Wenn aus der Mythologieeines benachbarten Volks, auch deutschen Stammes,uns hierüber ein Ersatz käme, der für unsre Sprachegleichsam gebohren, sich ihr ganz anschlöße, und ih-rer Dürftigkeit an ausgebildeten Fiktionen abhülfe-wer würde ikn von sich stoßen? Wer wollte ihnnicht vielmehr als einen Zaubcrgarten betrachten, dennach langen Iahten der Dürre und Theurung einegütige Fee uns geschenkt habe? Warum wollenwir nicht den höchsten Gott als Allvater, Frei«als die Göttin der Liebe, Löbna als die Beschüz-zerin der ehelichen Eintracht, Saga als die Göttsitder Geschichte, Wara als die Aufseherin der Ge-lübde, insonderheit der Liebcsbetheurungen, anneh-men, da ihre Namen, was sie sind, deutlich undschön sagen? Andre Namen sind so wohllautend,die Erzählungen von den Personen, die sie'bezeich-nen, sind unsrer Denkart und Sprache so angemes-sen, daß man ja bald lernen wird, wie Thor denDonner, Braga den Gott der Dichtkunst- Idü-rr a die Göttin der Unsterblichkeit und der Neuver-jüngung, Lyna, die Erretterin aus Gefakren, Nos-sa die Vortrefflichkeit bedeute. Wird man diesetiwiederkommenden Altvätern und Großmüttern, best