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chung, gab ihn frei und beschwichtigte so die Leute.Schon beim Fassen der Patronen flössen, wie mir Hr.Oberst Hirzel versicherte, zweideutige Aeusserungenund späterhin wurden ähnliche Fragen von Einzelnenhingeworfen, weswegen sie hier seien? ob sie nichtNarren waren, sich immer brauchen zu lassen ? u. dgl.— Was ist unter solchen Umstanden zu machen, fragtemich Hr. Sulzer . Wir sprachen von Abdankung,fanden aber, in diesem Momente wäre es nicht wohl-gethan; auch von Intervention war die Rede. Alleinhier erklärte mir Hr. Sulzer wörtlich: sobald Sieoder Jemand diese in der Regierung zur Sprachebringen und durchzusetzen suchen, werden wir unsentschieden zur andern Parthei schlagen. Nach einerPause fügte er bei: mich dauert nur R. Rath N.;Sie wissen sich doch zu helfen. — Mein Negocirenwar zu Ende.
Um halb 4 Uhr wurde zu ausserordcntlicher Si-tzung eingeladen. Hr. Heß eröffnete sie mit der An-zeige, von Kloten haben sich so eben 22 Deputirte i-)
Die Deputation bestand aus folgende» ihre Bezirkerepräscntirenden Personen:
Sie heißen:
.Zürich : Silt-Negicrungsrath Esther und Präsident Baumannvon Hottingen.
Horgen : .Zunftpräsident Hnni und Präsident Hofmann vonWädcnschwcil.
Knonau: Alt-Schulverwalter Suter von Hcdingen und Kir-chenpfleger Nievergelt von Mastkwanden.
Meilen: Major .Zuppinger und Präsident Wunderst.
Uster : Seckclmeister Boller von Egg und Lieutenant Wedervon Mimchaltorf.