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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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rn Klvtrn, ohne die Antwort abzuwarten, aufge-löst. Ein großer Theil der Leute kam über Zürich zurück. Die Ruhe war indessen nirgends gestört.Ob und welche weitere Verabredungen in Kloten statt-gehabt, ist mir nicht bekannt geworden; namentlichkann ich in Bezug auf die hin und wieder aufgewor-fene Frage, ob nicht hier der Gedanke an die Orga-nisation deS Landsturmes zuerst in Umlauf gekommensei, bloße Vermuthungen haben. Nach dem TenordeS später anzuführenden BriefeS von Rahn-Eschervorn 5. an die Präsidenten der BezirkS-ComttöS scheinteS wenigstens, als ob an jenem Tage die Organisationschon vorhanden gewesen wäre. Die Zeit wird, waSuns Andern noch dunkel ist, aufhellen.

aufs Festeste verpflichtet, nicht genügen. Ueberdieß dauert derAufenthalt der Truppen in Zürich noch fort, und ist ihre Zahlauch heute Abend noch vermehrt worden.

Womit das Volk, womit dessen Abgeordnete diese neueKränkung verdienten, wissen wir nicht. Aber wie wir in Kloten einander, wie wir es dem Volke feierlich versprochen haben, festund ruhig der heiligen Sache treu zu dienen, so bleiben wir esauch jetzt. Der engere Ausschuß erachtet es daher in seinerPflicht, die sämmtlichen Bezirks- und GemeindS-Comites zur ern-sten und sorgfältigsten Wachsamkeit aufzufordern, damit die Güter,für welche sich unsere Mitbürger heute feierlich und freudig erklärtenund deren Begehrung sie uns auftrugen, demselben gesichert sein.

Wir grüßen euch mit Treue und Hochachtung.

Zürich den 2. Sept. I8Z9.

Der engere Ausschuß des Central-Comite:

Für denselben:

Der Vicepräsident: Rahn-Escher.

Der Akuar: Spondli, Prok.

So eben vernehmen wir, daß die Truppen abgedankt wer-den sollen.