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ziehung lange Zeit so beschaffen zu sein, daß jene ausUnwillen, wir aus Scham und Zerknirschung, unsüber die Sache nicht einlassen mochten. Zch meiner-seits wenigstens war froh, deßhalb nie befragt, in keineUnterhaltung hineingezogen worden zu sein. Glaubenzu wollen, daß bei solchen Unterhaltungen, wenn sienoch stattfanden, Truppenanerbietungen gemacht wor-den seien, gehörte freilich mit in's Gebiet der jetzigenMöglichkeiten, würde aber eine Versündigung seingegen den Charakter der die regenerirtrn Kantonerepräsentirenden Gesandschaften. Was demnach überdiese Truppenanerbietungen und Forderungen gefabeltworden ist, hat nicht den mindesten Gehalt. Einerder Gesandten, einer der ersten Staatsmänner derSchweiz , hat, wie die Krisis sich nahte, Einmal mitaller Angelegenheit über unsere Lage mit mir gespro-chen, aber ich schwöre, daß er keine Truppen anbot,noch weniger aufdrang, daß er zwar wohl die Pflichtanerkannte, an der Geneigtheit seiner Regierung auchnicht zweifelte, wohl aber daran, ob die hiesige Regie-rung bei ihrer Zerrissenheit, die er gar wohl kannte,sich zu einem solchen Verlangen entschließen konnte.Wäre dem aber auch, wie ihm wollte, so hat einspäterer offizieller Akt — und nach solchen müssen dieUrtheile sich richten — gezeigt, wie weit die Gesandtengegangen sind.
Am 5. nämlich wurde der Regierungsrath um 5Uhr Abends wieder außerordentlich befummelt. DasPräsidium theilte zuerst zwei statthalteramtliche Zu-schriften, eine von Zürich, die zweite von Winterthur ,mit. Zn der ersten hieß es, es circuliren Gerüchte