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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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von stattgehabter Einberufung fremden Volkes; einePublikation mit der bestimmten Versicherung des Ge-gentheils wird als nothwendig erklärt und die Besorg-nis ausgesprochen, ohne eine solche wurde bis zum9. kaum Alles ruhig bleiben. Die zweite gab einganz anderes Bild von dem ruhigen Zustande der dor-tigen Gemeinden und Bericht von eingegangenen schrift-lichen Erklärungen mehrerer Vorsteher-schäften, daßan ihren Orten der Vorsatz allgemein gefaßt sei, treuan Verfassung und Regierung zu halten. Ueber diestatthalteramtlichen Zuschriften ging man ohne weitereBerathung hinweg, um eine vom heutigen Tage da-tirte, von den Herren Neuhaus und Steinhauer,Kopp und Pfyffer, Munzinger und Wiswald, Dorer und Sigfrid, Baumgartner und Steiger, und Gräfleinund Anderwerth, den Gesandten der übrigen sechsConcordatsftände, unterzeichnete Zuschrift anzuhören.Nach kurzer Erwähnung der im K. Zürich herrschen-den Zerwürfnisse heißt es darin- Die Unterzeichnetenerachten es daher als hohe Pflicht, zu Handen ihrerCommittenten Hochdieselben um beförderlichen Aufschlußüber den Stand dieser Bewegungen sowohl, als insbe-sondere und vorzüglich über zulängliche Kraft und Wirk-samkeit der Regierungsbehörden des Kantons dringendzukitten." Dieser Inhalt erregte anfänglich bei einergewissen Seite böses Blut.Wie, hieß es, habenGesandte, die hieher geschickt worden sind, nach In-struktion und in bezeichneten Dingen auf der Tagsatzungzu stimmen, nicht aber bei unsern Kantonalbehördenzu .rathen, das Recht, von uns, der Regierung einessouveränen Standes, zu verlangen, daß man ihnen