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Die Vollmacht sei weit, erwiederte Hirzel, mankönnte dieselbe so oder anders auslegen, viel oderwenig darunter verstehen. Zch entgegnete ihm darauf,er werde seine Kräfte kennen und seine Einrichtungendarnach treffen müssen. Ganz einverstanden waren wirzuvörderst, daß das Zeughaus bewacht werden müsse;dann äußerte er gegen mich das Vorhaben, die beidenBrücken zu besetzen; von Bewachung der Stadt könnebei solchen Mitteln keine Rede sein. Zch ließ ihn ge-währen, begab mich auf die Hauptwache zurück. Un-terwegs bemerkte ich bewaffnete Bürger. Zch ließdeßhalb Herrn Stadtrath Eysi, Präsident der Stadt-polizei, ersuchen, zu mir auf die Hauptwache zu kom-men. Er erschien sogleich, und ich richtete die Wortean ihn: Zch gewahre, daß von Zhren Leuten einigeBewaffnete in Bewegung sind; als Präsident deSKriegsrathes glaube ich berechtigt und verpflichtet zusein, Sie zu fragen, was Sie mit diesen Vorkehrungenbeabsichten. Herr Gysi antwortete mir in freundlichemTone, er anerkenne das und gebe mir deßhalb auchAlles an, was der Stadtrath verfügt habe. Zch werdemich erinnern, daß er mir schon im März d. Z. dieControlle einer Bürgerwache von 63 oder 65 Mannvorgewiesen habe. Diese seien aufs Stadthaus berufenworden. Dann habe man im Wettern eine Liste von500 Mann, die man, wenn sich das Gerücht als wahrbestätigen sollte, ebenfalls besammeln werde. Zweckdieser Anordnung sei einzig Handhabung der Ruhe undOrdnung, der Sicherheit von Personen und Eigen-thum; ein politischer Zweck sei damit nicht verbunden.Zch theilte ihm die an Herrn Oberst Hirzel ertheilte