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nichts!" Ich erwiederte ihm: „Herr, es ist nur zuwahr; hinlängliche Berichte sind da, daß Pfr. Hirze!das Stürmen angeordnet hat." Er verließ uns mitder kräftig genug ausgesprochenen Verwünschung:
„ Dann soll ihn das-rc." — Auf das Zimmer
der Hauptwache kam jetzt auch Herr Obergerichsprä-sident Finsler, sich zu erkundigen, worauf er, nach-dem man ihm unserseits die Frage, ob zum Schutzeeiniger Herren, wie Keller, Füßli :c. etwas angeord-net worden sei, mit Nein beantworten mußte, sichmit der Versicherung entfernte, sich sogleich zu HerrnFüßli begeben zu wollen, um ihm Zuflucht in seinemHause anzubieten.
Früher schon hatte ich Herrn Fierz, als zweites Mit-glied des Kriegsrathes, einladen lassen, sich zu mir zubegeben. Wir gingen ungefähr um 2 Uhr in den Feldhof.Herr Oberst Hirzel hatte unterdessen einige Leute in dieZeughäuser vertheiltund die Militärfchule aufgestellt.-0))Hier erfuhren wir, daß einige Mitglieder des Regierungs-raths im Zimmer des Polizeirathes auf der Hauptwachebeisammen wären und wir begaben uns ebenfalls dahin.
Es ist der Studenten und ihres Antheils an derGeschichte dieser Nacht zum Theil auch in Verbindungmit mir 22 öfter erwähnt worden; es ist billig, daß
2>!>) Den speciellen Auftrag hiezu erhielt er Nachts !2 Uhrvon Herrn Türgermeister Heß.
22 ») Gar christlich und menschenfreundlich wurde in einemPfarrhause, nach dem ich im Oktbr, zwei Kinder durch denTod verloren hatte, gesagt: „Das ist der Lohn für seine Ab-sicht, die Studenten zu bewaffnen und manchem Vaterherzenden Schmerz über den Verlurst eines geliebten Sohnes zu be-reiten," In den „Betrachtungen über die Revolution im Kant.