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ich auch ihrer erwähne, um so mehr, da weder sienoch ich uns dessen schämen dürfen, was von uns er-zählt wird,— so ferne es Wahrheit ist. — Zum drittenMal, einmal, wie Hegetschweiler nicht weit entferntvon mir auf der Brücke stand, kamen 2, 3 Abgeord-nete von ihnen, die beim Widder befummelt waren,mich aufzusuchen und sich mir Zum Dienste der Re-gierung anzubieten. Zch bat sie jedesmal, sich ruhigzu verhalten, keine Exzesse zu begehen und zu gewär-tigen, ob die Regierung ihre Dienste annehmen wolle.Jedesmal begaben sie sich ruhig wieder zurück. Um
„Zürich in Briefen eines Lürchers an einen Basier" heißt esmit Recht: „Da ist kein Nahme, keine Verdächtigung gemeingenug, mit Freuden wird sie angenommen. Das ist ein schlim-mes Leichen; das beweist nur, daß viel Gefühl aus dem Volkegewichen ist, denn sonst fühlte es, daß eü damit sich selbst be-sudelt. Ueberhaupt nur kein Wort der Ruhe und Vernunftdurfte nach dem 6. Sept. gesprochen werden. Es lag eine furcht-bare Inquisition auf dem Lande, und daß so wenig Unheilgeschah, kommt daher, daß die Gegenparthei kaum wagte zuathmen. Der Name „Strauß" war dem Volke jetzt mehr alsDieb, Hurer und Mörder; und mit diesem Namen brandmarkteman bald jeden Ruhigen." Lur Bestätigung dessen füge ichnoch bei, daß man in vielen Dörfern die sogenannten „Straußen"nicht bloß mit einer Verachtung ansieht und behandelt wie ge-wöhnliche Verbrecher; in solche Verachtung mischt sich dochimmer ein Gefühl von Mitleid »nd Barmherzigkeit und dieVoraussicht, solche Unglückliche seien doch nur zeitlich, nichtewig verloren. Mit Abscheu, mit Grans hingegen wendet mansich von einem „Strauß", der ja mit seinem Unglauben dieSeligkeit verwirkt hat. Jeden Augenblick sollte sich, nach sol-cher Meinung, der Boden aufthun und einen Strauß verschlin-gen und wer einen „Strauß" beschimpft, mißhandele, schädigt —begeht ein Gott gefälliges Werk. — Mein lljähriger Knabe gingjüngst durch seinen Heünathsort: „Bist du da, du Antichrist",rief man ihm nach! —