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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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vollkommen bestätigt. Ob noch einige Worte vornSiebener-Concordat mit eingeflossen sind, kann undwill ich mit Zuverlässigkeit nicht behaupten. 22-1) Nacheiner Debatte von beiläufig 11/2 Stunden, wobei derRegierungsrath das Mißliche seiner Lage nur zu guteinsah, nur zu sehr sich überzeugte, daß er auf demäußersten Punkte seiner Ohnmacht angekommen war,beschloß er, dem Volke in Oberstraß Lurch die Kanzleidie Antwort übermachen zu lassen: er habe die Einbe-rufung fremder Truppen nie beabsichtigt und gedenkeauch nicht, es zu thun, da er hoffe, die Wirrenunseres Kantons werden sich ohne fremde Truppenlösen. Die Kanzlei ward mit der Redaktion des Be-schlusses beauftragtes p) und man ging zur Berathung der

rsg) Psr. Hirzel giebt dieses wirklich als 3ten Punkt an. Inmeinen Notitzen finde ich davon nichts und erinnere mich auchnicht, daß hierauf eine Antwort beschlossen worden wäre. Eswäre möglich, daß die Hrn. Abgeordneten gefunden hätten,die beiden ersten Punkte dürften dem Reg. Rath bis zur Ueber-stättigung genug sein.

2 SH ) Noch überdieß wurde in der Eile folgende Kund-machung beschlossen, die wir als letzten Akt der sterben-den Regierung noch beifügen müssen, so wie die in ein paarStunden nachher erschienenen Kundmachung der Sieben, denersten Athemzug, den die Neugeborne und Wiedererstandenethat, nebst der Einweihungsurkunde, womit das Central-Comiteden Schützling in die Welt einführte.

L.. Der Regierungsrath des K. .Zürich an feineMitbürger.

Mitbürger!

Der Regierungsrath auf die vielfachen Berichte über diegroße Bewegung und Unruhe, welche durch falsche Berichte, daßder Regierungsrath eidsgenö'ssische Truppen einberufen Habe, ver-anlaßt worden ist, findet sich, die Wohlfahrt des Kantons