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Zimmer des Wirthshauses befand. Wir wurden vor-gelassen und erhielten auf unsere Anfrage die Antwort,der Zweck des heutigen Erscheinens sei, die von Kloten aus gestellten Verlangen nochmals zu erneuern, dannaber und vorzüglich bestehe das Volk darauf, daß dieRegierung erkläre, nicht nur sei sie nie Willens ge-wesen, fremde Truppen herbeizurufen, sondern siewerde auch nie fremder Hülfe begehren. Bevor eineentsprechende Erklärung an das Volk gelange, werde essich nicht auseinander begeben, dagegen aber auchnicht in die Stadt kommen. 2H Von einer an-beraumten Frist war — und konnte demnachkeine Rede sein! — Herr Hegetschweiler behaup-tete auch, die Leute verhalten sich gewiß ruhig. DieserBericht des Herrn Hegetschweiler wurde von M. Sulzer
Warum ist dieser von den Abgeordneten im Schoße derRegierung gemachten Anzeige bisher nirgends Erwähnung ge-schehen? Hängt das Stillschweigen hierüber etwa mit dem Em-pfange zusammen, zn welchem Nahn-Escher und Spondli demPfr. Hirzel entgegen gingen? Die Leute waren einmal da,vielleicht gegen den Willen jener beiden; allein mußte man sienicht benutzen? Und wie bald ließ sich hoffen, von Neumnnsterrc.Zuzug zu erhalten, an welchem Orte auch vor und während desEinmarsches der Pfüffiker die Sturmglocken ertönten? — Pfr.Hirzel in seinem: „Mein Antheil" laßt uns darüber nicht im.Zweifel, wenn er S. 8. sagt: „ Eben so gut traf aber auchmeine zweite Voraussetzung ein, daß man uns nicht ohne Hilfelassen werde, denn sofort wurden Expresse nach allen Seiten ge-schickt, um zum Sturme aufzufordern". Feindliche Armeenachten beim Parlamentiren ein gegebenes Wort und ein entge-gengesetztes Verfahren wird mit keinem schonen Namen belegt.Ein solcher honorabler Gebrauch hat aber, wie es scheint, nichtstatt, wo das Volk sich gegen die Regierung auflehnt und sichbewaffnec ihr gegenüber stellt.