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wurden. Zn Winterthur stand ich mit Niemanden inVerbindung oder Correspondenz: wenn mir auch Ein-ladungen oder Mahnungen zugekommen wären, ichhätte keinen Theil an irgend welchen Plänen oder Ent-würfen genommen, weil die Art und Weise, wie ichmeinen politischen Wirkungskreis hatte verlassen müssen,mich für lange Zeit der Politik satt, übersatt gemachthatte. Wohl sah ich etwa einen Flüchtling, der mirsein und anderer Emigrirten Schicksal erzählte.Am 12. schrieb ich von Frauenftld aus Folgendes: „An„ den fetzigen StaatSrath des Kantons Zürich . Tit.„ Wäre der Unterzeichnete nicht schon seit Monaten von„ dem sehnlichsten Wunsche durchdrungen gewesen, einer„Lage enthoben zu werden, in welcher eine Menge„peinlicher Empfindungen sein Herz zerrissen, so würde„ er heute mit der Frage vor Sie treten: Wer und„mit welchem Rechte hat man mich von meiner„Stelle verdrängt? Nun aber wende ich mich nicht„ an Sie, um mit Ihnen darüber zu rechten : ich stelle
-0 ) Daß sich Wirth Fenner auf der Forch wegen seines Soh-nes, den man im ersten Augenblicke beschuldigte, Hrn. Heget-schmeiler erschossen zu haben, in seinem Hause bedroht und nichtmehr sicher sah, weiß man. Er ging auf Maur , fuhr über denGreifensee und war willens sich über Rußikon rc. nach Elgg und in's Thurgau zu begeben. Auf dem Felde zwischen Wer-matschweil und Fehraltorf kamen ihm 7 Bürger aus erstermOrte nachgelaufen, ihn gefangen zurückzuführen. Es gelangihm, sie zu vermögen, mit ihm in die Spek zu gehen, wohin auchder Gemeindamman berufen ward, ihn zu verhören. Unterdes-sen war das Gerücht, Fenner sei durch Wermatschweil gegan-gen , nach Pfaffikon gelaugt und hier setzte sich Alles gegen dasRiedt und den Wald hin in Bewegung, ihn aufzufangen. Hrn.Bez.Rr. Zimmermann gelang es, den Mann zu befreien.