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„ den Urtheilsspruch Gott und der .Zeit anheim und habe„ bei allem Schmerz ob dem Schicksal meines Vaterlan-„ des zwei Dinge, die mich in Bezug auf mich selbst voll-kommen zu beruhigen vermögen. DaS Eine ist die„Erlösung aus einem Verhältnisse, in welchem mir die„ Ausübung dessen, was ich für Pflicht hielt, zurUnmög-„ lichkeit geworden war; das andere die Erinnerung und„das Bewußtsein dessen, was ich während des schönsten„Theiles meiner Lebenszeit angestrebt und für unser„Volk redlich gewollt und gewirkt habe. 2i) All der„Undank, der mir jetzt widerfährt, und mich zwingt,„mit dem Namen eines Volksfeindes gebranbmarkt,„den heimathlichen Heerd zu meiden, ist nicht im„Stande, mir die Süßigkeit dieses Trostes zu ver-„ bittern.
„ Zch gehe zum Zwecke der gegenwärtigen Zuschrift„über und erbitte mir vonZhnen, Tit., mir Gelegenheit„zu verschaffen, die amtlichen Papiere, die ich theils„als Vorstand und Mitglied der Kantvnalbehörden„und Collegien, theils als Mitglied der Tagsatzung,„in Zürich auf meinem Zimmer habe, an irgend„ Jemand, den Sie dazu bezeichnen mögen, zu über-leben. Zu dem Ende aber erbitte ich mir ferner„Ähre Zuslcherung, daß Sie mich vor roher Gewalt-„ that schützen wollen und werden. Sollten Sie mir„ diese beiden Verlangen nicht zugestehen und in mei-
Ich bereue jetzt, dieses gesagt zu haben. Es ist unklug,sich seinem Feinde gegenüber verdienstlicher Handlungen zu rüh-men- weil man daraus, nach dem Weltgebrauch, bloß Gelegen-heit hernimmt, das Gegentheil zu behaupten.
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