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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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den Urtheilsspruch Gott und der .Zeit anheim und habe bei allem Schmerz ob dem Schicksal meines Vaterlan- des zwei Dinge, die mich in Bezug auf mich selbst voll-kommen zu beruhigen vermögen. DaS Eine ist dieErlösung aus einem Verhältnisse, in welchem mir die Ausübung dessen, was ich für Pflicht hielt, zurUnmög- lichkeit geworden war; das andere die Erinnerung unddas Bewußtsein dessen, was ich während des schönstenTheiles meiner Lebenszeit angestrebt und für unserVolk redlich gewollt und gewirkt habe. 2i) All derUndank, der mir jetzt widerfährt, und mich zwingt,mit dem Namen eines Volksfeindes gebranbmarkt,den heimathlichen Heerd zu meiden, ist nicht imStande, mir die Süßigkeit dieses Trostes zu ver- bittern.

Zch gehe zum Zwecke der gegenwärtigen Zuschriftüber und erbitte mir vonZhnen, Tit., mir Gelegenheitzu verschaffen, die amtlichen Papiere, die ich theilsals Vorstand und Mitglied der Kantvnalbehördenund Collegien, theils als Mitglied der Tagsatzung,in Zürich auf meinem Zimmer habe, an irgend Jemand, den Sie dazu bezeichnen mögen, zu über-leben. Zu dem Ende aber erbitte ich mir fernerÄhre Zuslcherung, daß Sie mich vor roher Gewalt- that schützen wollen und werden. Sollten Sie mir diese beiden Verlangen nicht zugestehen und in mei-

Ich bereue jetzt, dieses gesagt zu haben. Es ist unklug,sich seinem Feinde gegenüber verdienstlicher Handlungen zu rüh-men- weil man daraus, nach dem Weltgebrauch, bloß Gelegen-heit hernimmt, das Gegentheil zu behaupten.

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