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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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Schweizer , ihm zu sagen, Laß er hier nicht sicher seiund ihm den Ausweg durch die Mittelthüre nach demAlumnat anzuweisen. Hier, im Hofe des Alumnates,wollte Hirzel sich in eines der dortigen Schulzimmeroder eine der Wohnungen begeben; es war aber Alleszugeschlossen. Nun trat ein Mann zu ihm, der ihmrieth, sich in oder hinter die Wagen zu verbergen,die gewöhnlich in dem äußern Hof stehen- Er nahmden Rath nicht an, ging durch den Hausgang, beisich selbst erwägend, welchen der beiden Auswege ereinschlagen wolle, sich aufs Stadthaus zu begebenund dort den am frühen Morgen der Regierung zu-gesagten Schutz der Personen in Anspruch zu nehmenoder sich über den Münsterplatz durch die hin- undherwogende Menge nach Hause zu verfügen. Indemer sich unter dem Eingang des Hauses hierüber besann,trat Hr. O. Z. auf ihn zu mit den Worten: Herr,Sie wissen, daß ich nicht Ihrer Meinung bin; aberwenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, so machen Sie, daßSie fort kommen. Wollen Sie mich begleiten, fragteHirzel ? Mit Ihnen gehe ich nicht, war die Ant-wort. Er kam, einige Beschimpfungen abgerechnet,ungestört nach Hause. -- Fierz hatte noch Heget-schweilern im Passagier-Zimmer gesehen. Dann ent-fernte er sich ebenfalls, ohne beleidigt zu werden.Auch Zkr. Meier begab sich nun nach Hause, ohneauf dem Pofthaus irgend welche Verabredungen ge-troffen zu haben. ^Von Ed. Sulzer und M. Sulzer^)

22) Hr. M. Sulzer war auf dem Posthause unstreitig einerder Thätigern. Seine Politik in der ganzen Geschichte hatte