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hierüber eine schriftliche Antwort nicht werde ertheiltwerden u. s. w." Diesem lag der Beschluß des „Re-gierungsrathes" vom 14. bei, nach welchem auf meinAnerbieten zur Auslieferung der amtlichen Papiereeinfach Herr Rechenschreiber Nüscheler beauftragtwurde, dieselben von Herrn Oberrichter Amann inEmpfang zu nehmen.
Sobald ich diese Zuschriften erhielt, machte ichmich nach Zürich auf den Weg. Nie hatte ich meinerPerson die Wichtigkeit beigelegt, welche der auf nochso jungen Beinen stehende Regierungsrath vom 6. mirbeilegen wollte und ich nahm mir vor, es darauf an-kommen zu lassen, ob meine Gegenwart im Standewäre, der Ruhe (?) des Kantons gefährlich zu sein.Bei meiner Zurückkunft wimmelte die Stadt von Trup-pen. Es war besser dafür gesorgt, daß die „Ruhe desKantons" nicht gestört werde, als gesorgt worden war,den Kanton nicht in diesen Zustand der Ruhe zu ver-setzen.
So viel kann ich als Augenzeuge berichten. Seit-her habe ich aus Quellen, die mir die zuverlässigstenscheinen, gehört, die Regierungsräthe Ed. und M.Sulzer, Bürgt, Fierz, Meier, Esther, Krauer, Huberund die beiden Bürgermeister seien von den letztengewesen, welche den Saal im Posthaus verlassen haben.Nach der Entfernung der meisten waren Hirzel undFierz beisammen Mitten im Zimmer, die beiden Sul-zer am Kanzleitisch. Zetzt begaben sich diese in's Sei-tenzimmer; zu Hrn. Hirzel kam Hr. Postdirektor