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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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sich Einzeln zu entfernen und in Sicherheit zu kommen.Wollte die alte Regierung oder wer das in ihremNamen that, mit dem Glaubenscomitö oder mit derStadtbehörde kapituliren, so hätte sie wenigstens ihrenTruppen ehrenvollen Abzug bedingen und sie dadurchvor Verfolgung sichern sollen.

Von dem, was am Nachmittag des 6. und am 7.geschah, wie man der Ankunft der Zuzüge vom Seeentgegenharrte, wie Pfarrer Hirzel in der Fraumün-fterkirche, während Wein und Erfrischungen von derStadt Herbeigetragen wurden, und Hürlimann-Landisauf dem Platze das Volk haranguirte, was da be-schlossen worden von dem Allem kein Wort. AberEines muß ich noch anführen: Während man Liebe,Versöhnung, Amnestie predigte und die Leute öffent-lich beschwor, sich nicht zu rächen, die Rache Gott zuüberlassen, stellte man die Todten in der Predigerkirchezur Schau aus, und entblößte ihre Wunden--.

Bevor ich den politischen Schauplatz verlasse, mußich an meine geschichtliche Darstellung noch einige Be-trachtungen knüpfen.

Schon am Schlüsse der Eroßrathssitzungen von1837 sprach der Präsident von im Volke herrschendemMißmuthe. Wer hätte das in Abrede stellen wollen ! Zch komme für einen Augenblick auf die Quellendieses Mißmuthes zurück, da man sie auch in Ver-bindung mit der letzten Katastrophe hat bringen wollenund zum Theil hat dringen können. Vergleichen wirdie Staatsverwaltung der Jahre 1815 bis 1830 mitder von 1830 bis 1839, so fallen die Veranlassungenin die Augen. Jenes System hatte nach und nach