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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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97
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Freund behauptet habe, auf die, die das letztere ge-than haben.

Von all' dem entstandenen Unglück ist der Sturzder Regierung bei weitem nicht das größte. EineRegierung, die in sich selbst so uneinig und zerrissenist, muß fallen, sie verdient nichts Besseres. IhrSturz ist übrigens nicht so wohl ein Werk der Ne-mesis für ihre frühern Handlungen wäre er dies,hätte sie ganz und nicht bloß zu 6/6 stürzen müssen,als ein Werk der Allianz zwischen Clerus und Ari-stokratie. Ein Bund, dem alle Garantien eines glück-lichen Gelingens inwohnten: Talent, Geld, Gelegen-heit, Fanatismus. ^Z)

Unter dem bekannten i des .Ziiricherkorrespondenten ent-hält die Augsb. Allgem. .Zeitg. v. 5. Novbr. folgende Stelle:Aber selbst fetzt noch (nach der Klotener Versammlung, woman nur darum nicht offen aussprach, daß jetzt die Behördenabtreten und sich neuen Wahlen unterziehen müssen o Ge-setzlichkeit! weil man ihnen die Ehre eines freien Rücktritteslassen wollte) wollten die Führer des Volkes keine Gewaltthat.Sie wollten vielmehr am Montag darauf, als der große Rathsich versammeln mußte, aus allen Gemeinden des Kantonsunbewaffnet nach der Stadt ziehen und so durch die Anwesen-heit fast des ganzen Volkes dem großen Rathe die Ueberzeu-gung vor die Augen führen (?!), daß er nicht mehr bleibenkönne. Das war der Plan, zu dem allerdings auchRegierungsmitglieder damals die Hand gebotenhaben, unter diesen der persönlich sehr geachtete Staatsr.Hegetschweiler." Damit ist nun doch wohl Alles gesagtund mehr, als ich nicht zu sagen gewagt hatte.

?5) Die Art und Weise, wie viele Beamtete um ihre Stellengekommen sind, ist ein zu bündiger Beweis von der Gesetzlosig-keit, welche in diesen Tagen, für deren Herbeiführung man nurvon Gesetzlichkeit predigte, herrschte, als daß ihrer nicht auch