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daS Wort zu lösen, daS der jetzige GroßrathSpräsi-dent am Schlüsse seiner Eröffnungsrede in der Sitzungvorn 1. Oktober letzthin gegeben hat! — Zwar fällt esmir schwer, diese Worte mit den Worten daS vomErziehungrathe unterm 16. Oktober erlassenen Mani-festes in Einklang zu bringen, welcher der bisherigenVolksschule den Vorwurf macht, ob der Verstandes-bildung die religiöse Bildung vernachlässigt zu haben.Sowohl in diesem in meinen Augen höchst unverdien-ten Vorwürfe — man prüfe doch auch über religiöseDinge die Zöglinge der alten und die der neuen Schule!— man betrachte die Lehrmittel und ihre Zweck-mäßigkeit! alS in später folgenden Andeutungen seheich die Richtung vorgezeichnet, die der ErziehungS-rath von nun an unserm Volksschulwesen zu geben ge-denkt, und ich befürchte, unter dieser Leitung undmit Lehren, wie sie sein oder werden müssen, wennsie ihr kümmerlich Brod haben wollen, wird die schöneAufgabe der Volksschule: Ausbildung der (vomgütigen Schöpfer auch in daS Znnere deS ärmstenKindeS gelegten) VerftandeSkräfte gestrichen unddie junge Welt zum blinden, bewußtlosen Glaubenund Gehorchen angeführt. Mir ist, alS ob eine kalte,unfreundliche Luft über den schönen Garten GotteS ,daS Feld der Volksbildung, auf welchem auch ich seitvielen Zähren mit Liebe, mit Eifer, mit vieler Hoff-nung — und nicht ohne Erfolg — gearbeitet habe,hereinzuströmen und den kräftigen Wachsthum derPflanzen zu behindern drohte, deren Reife wir baldhätten entgegen sehen können.