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hingegen weniger zu begreifen und weniger zu entschul-digen, wie Zürich , die Stadt, sich gegen die bisherigeRegierung und den großen Rath, während derer Wirk-samkeit sie sich so ungemein verschönerte, vergrößerte,aufblühte, an die Bewegung anschließen und ihrenSturz befördern helfen konnte! —
Am Schlüsse meiner Betrachtungen noch einenBlick auf unsre Volksschule! Abgesehen von dem Un-danks, dem Uurechte, das dem Mann widerfahrt, dermit einer der thätigsten Beförderer einer Schulver-besserung, und zugleich die festeste Stütze der verbesser-ten Schule war, — die Nachwelt wird ihn darumsegnen und seinen Namen wieder zu Ehren bringen! —scheint es nach allen neuen Vorgängen ausgemacht,daß vorerst der ganze Volksschullehrerstand im Perso-nellen wesentlichen Veränderungen unterliegen wird.Die thätigen, geschickten Köpfe ziehen sich zurück, wied-men sich andern Berufsarten oder gehen in andereKantone; die, welche sich eine eigene Meinung in derbekannten Angelegenheit erlaubten, werden beleidigt,verstoßen, von oben ohne Schutz gelassen, und die,welche sich unter den geistlichen Pantoffel bequemen,vorgezogen. Kaum wird der Erziehungsrath, wennauch seine Mehrheit es wollte, den gegen die Schuleherausgerufenen Geist zu beschwören im Stande seüi:das Volk ist nicht bloß souverän, es steht über Be-hörden und Gesetzen das hat man ihm neulich zugege-ben, und wenn eine Gemeinde ihren Lehrer oder dieLehrmittel abgeschworen hat, sie nicht will, wer kannsie dazu zwingen? Wie gerne wird meine Besorgnisverstummen, wenn es den neuen Behörden gelingt,