Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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Nennen, an dem das ganze Menschengeschlecht Theilnehme? Aus diesem gemcmjchaftlichen Slaac assohaben wir alle denselben Verstand, dieselbe Ver-nunft, dieselbe gesetzgebende Vernunft: denn weherharten wir sie sonst? Wie das Indische an mir,das Feuchte, das Luftige, das Feurige jedes ausder Quelle seines Elements kommt, und dahin ge-höret: so muß auch der Verstand irgend woher seynund dazu gehören."

„Was Dir füglich ist, o Weltall, ist auch mirbequem. Nichts kommt mir zu frühe, nichts zuspät, was Dir recht ist. Alles ist mir Frucht, oNatur, was Deine Hören mir bringen. AusDir kommt alles, in Dir ist alles, in Dich kehrt alleszurück. Wenn jener sagte: o d u gelieb te Ce-crope-.S t a d t, sollte ich nicht sagen: o du ge-liebte Gottes-Sta dt!"

„Der Geist des Weltalls ist ein Gemeinheit-Stifter. Das Schlechtere hat er des Bessern wegenhervorgebracht, das Bessere harmonisch zu einandergeordnet. Du siehest, wie er unter- wie er zusnm-menordnete, wie er jedem Dinge nach Würde da-Seinige zutheilte, und die edelsten Wesen zum ein-stimmigen Wohlwollen, zum Gleichsinngegen einander verknüpft hat."

„Stehest du des Morgens ungern auf, so er-muntere dich mit dem Gedanken: ich erwachezum Werk desMenschen! Sollte ich mitUnwillen dran gehen, Das zu thun, deßhalb ichgebvhren, dazu ich in die Welt kommen bin? „DieRuhe ist aber angenehm." Bist du zum Genießengebohren? oder nicht vielmehr zum Thun, zum