Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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neu. Mahne die Spanier von der KranckoLra, dieJtalier von der Herrschsucht, die Franzosen von derPrellerei ab; mit dem Deutschen darfst du dichnicht bemühen. Der Mangel nöthiger Zrariäe-lLLoder Ehrliebe ist eben die vornehmste Ursach deSÜbeln Deutschen Namens."

„In Deutschland wohnt aller Verstand außerSchulen; bei den Auslandern zuweilen in Schulen.Bei diesen sind oft die Gelehrten die klügsten; inDeutschland ists umgekehrt. Das Volk ist sinnreich,fast allein, obwohl nicht allezeit; die Vornehmensind schulfüchsisch, prangen mit statu yuo, undsind selten klug.

Ich lege das Buch bei, und bitte, daß sie dieIahrzahl nicht unbemerkt fassen. Es ist 1716 ge-druckt; mich wundert, daß da die Schriften, diees ankündigt, zwanzig Jahre vorher geschrieben wa-ren, Leibnitz unsers sonderbaren Autors nirgenderwähnet.

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Verzeihen Sie, daß ich Ihnen Nealis deVienna nicht auf einen so tragischen Fuß nehme,als er in den Bedrängnissen seines mühseligen Le-bens den Ton anstimmte. Sollten wir umsonst einJahrhundert später leben, in welchem sich manchesentwickelt hat, das Er nicht wissen konnte?

Man sagt gewissen Landsleuten nach, daß eh«sie ihre Landsmannschaft nennen, sie ein Entschul-

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