der Humanität.
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Kaum war. das Mährchen geendigt, als Die,an welche es gerichtet war, aufstand und mit Ge-nehmigung Aller die weifst Schcrpe, als ein ZeichendeS Friedens im Saale der Gesellschaft aufhing.Mit guter Wirkung, denn wenn im Taumel derWorte nachher die genannten Friedensstörer jeman-den nur auf die Lippe traten; sogleich ward auf dieScherpe gewiesen. Die drei Faden sprachen ihrestumme Lehre und der Ton der guten Gesellschaftstellte sich wieder her.
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Der die Schickungen lenkt, läßt oft den frömmsten Wunsch,mancher Seligkeit goldnes BildUnvollendet, und webt da Labyrinthe hin,
-> wo ein Sterblicher gehen will —
Kilt dies von, Schicksal einzelner Menschen,wie viel mehr von, Schicksal der Völker und Reiche!
Eben habe ich die Geschichte des Her-zogs von Bourgogne, Enkels Ludwigs IV.,Vater Ludwigs XV. mit sonderbaren Empfindungengelesen *).
Sie wissen, daß dieser Prinz ein Zögling Je-ne lons war; die Unarten, die das königliche
*) Vie äu Dauphin, ?ore äe Douis XV. ecritessnu le» ineinoires cle 1a Oour, enrielie« <le«ecrits äu meine krince , p. I'Lhhd ? roxart,Dien ,78-.