der Humanität.
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„unserer Religion gefunden, Cr fügt hinzu, da er„den Hortensins des Cicero gelesen, habe er sich„von allen Seeten losgemacht, um allein der Wahr-heit anzuhängen. Ich nehme diesen Vater, wegen„der Wahrheit dessen, was ich sage, und wegen der„Aufrichtigkeit meiner Liebe zu ibm zum Zeugen.„Er ist an einem f?rte, wo er weder betrügen noch„betrogen werden kaun. Ich hoffe, daß er mit mei-„nen Irrthümern Mitleiden haben wird, vornehm-lich, wenn er sich an seine eigne» erinnert." Sofahrt er fort, und beschließt endlich den Brief imironischen Ton des Bischofs: er hoffe: „daß dieser„AuqustinuS, gegen den er so viel Liebe vorgebe,„ihn mit Waffen gegen eine Laura versehen werde,„die gar nicht existire." — Zn eben diesem Jahrhatte er mit seinem Bruder eine Reise auf denBerg Ventoux gethan, die er dem vorgedachtenP. Denis beschreibt. Ich wünschte, daß Sieden schönen Brief als eine Einleitung zu seinen Con-fessionen übersetzten: denn wahrscheinlich war dieseHöhe der Cmpfangnißort der ersten Idee dieser Con-fesfionen. Indem er feine Augen an dem großenSchauspiel der Aiussicht über Länder, Berge undMeere, die seinen Geist erhob und ihn zu frommenBetrachtungen weckte, gesättigt hatte, nahm er dieBekenntnisse des heil. Augustinus, dieer immer bc» sich trug, (ein Geschenk des P. Denis)in die Hand; er traf auf eine Stelle, die ihm sowunderbar paffend für sinnen Zustand vorkam, a!Sjene, die der heilige Augussiuus und Alysius auf-schlugen, und von denen sie die bekannte großeWirkung verspürten; kurz, er glaubte, „daß er