Band 
Adrastea III.
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Btiefe zu Beförderung

wüthige und am Ende dach unnütze Thorheit schei-nen- Gleichergestalt ists auch nicht zu lgugnen, daß,Wenn sie schwachen Nachahmern in die Hände ge-rathen«, sie ihnen zu mancher unnützen Anstrebungpnh Beeifecung, zu einer thörichten Verwirrung ih-rer Gedanken, zu einer lächerlichen oder traurigenAufblähung ihres Charakters, kurz zu einem mo-ralischen oder frommen Wahnsinn Anlaß geben kön-nen , in welchem sie durchaus eine.fremde und mitNichten ihre eigene Person spielen; welches Dingauf Erden ist aber völlig von Mißbrauch frei? undsind nicht die feinsten wirksamsten Elemente geradediejenigen, die am meisten gemißbraucht werden?Freilich gehet^ was unmittelbar, gleichsamdurch Sympathie wirkt, durch diese zustim-mende Sympathie, wie durch eine unmittelbare in,nige Berührung im Guten und Bösen mächtigÜber,

„Warum also, wird man Ihnen sagen, müs-„sen solche Dinge geschrieben, abgeschrieben, über-setzt, gedruckt werden? Wer Gott oder dem heil,„Augustin beichten will, beichte ihnen in der Stille;„was soll eine Erleichterung des Herzens vor aller„Welt? Wozu soll es, daß man ein ganzes Publi-kum, ja selbst die Nachwelt zu Vertrauten seines„Innersten, seiner geheimsten Schwachheiten und„Busenfehler macht? Wenn da nicht ein geheimer„Stolz, «ine Eitelkeit und Eigenliebe dahinter„steckte." — Ich bin so weit entfernt, die Eonfes-sionisten dieser Art von diesen Thorheiten ganz freizu sprechen, daß ich vielmehr glaube, hei vielenoder den meisten derselben sey« dieser Fehler wirklich