der Humanität.
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gustinus seyn wird; die Lonftssionen aber, die Siebeide einander zu thun haben, wögen auch unter ih-nen bleiben: denn Worte dieses Freundes sind nichtfür'die Menge; sie sind heilig. Leben Sie Wohl !
Wenn wir von den andächtigen zu den,wie soll ich sie nennen? menschlichen philoso-phisthen Confcstioncn Herabsteigen: so fallen Ih-nen, M. Fr., wohl zuerst die Confessionen Rous-seau's ein, die zu unsrer Zeit so viel Redens ge-macht haben. Groß und feierlich kündigte er'sie Nachseiner Art an l „Ich unternehme, sprach er, ein„Werk, das seines Gleichen nicht gehabt hat noch„haben wird. Menschen will ich einen MeNscheN ganz„in seiner wahren Natur zeigen; und dieser Mensch bin„Ich, ich allein. Ich kenne Mein Hetz und kenne„die Menschen. Ich bin Nicht gemacht, wie irgend„eines von denen, die ich gesehen habe; ich darf glau-„ben, daß ich nicht wie irgend einer bin, die episti-„ren. Bin ich an Werth nicht bester wie sie, so„bin ich ein andrer. Ob die Natur wohl oder übel„gethan habe, daß sie die Form zerbrach!, in der sie„Mich bildete, darüber kann man nur urtheilen, wenn„man Mein Werk gelesen. Die Posaune des letzten„Weltgerichts erschalle, wenn sie will ; mit diesem Buch„in der Hand, will ich mich vor den Welkrichter„stellen, und kaut sagen: dies ist, waS ich > gethan,„was ich gedacht Habe/ was ich war. aDaS Gute„und das Böse von mir entdeckte ichu gleich freimü-thig, verschwieg nichts Böses, log nichts Gutes hin-„zu l und ist mirs begegnet, daß ich etwa einen gleich-gültigen Zierath hinzu that, so geschahe es Nur,
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