Band 
Adrastea III.
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der Humanität. i3r

hätte, als diese. Von ihr aus entsprang jener Fun-ke, der in den dunkelsten Zeiten des härtesten geistli-lichen Despotismus Italien, Frankreich, Enqland,die Niederlande, Deutschland wie ein FeUer durch-lief, und jene vielnamigen Albigenset, WüldeNsck,Lollatden u st weckte. In ihr ward durch Hußund andre der Grund zü einer Reformation gelegt,die für ihre Sprache und Gegenden eine National-teform halte werden können, Wie keine es in Deutsch-land ward j bis auf EvMeNius stiebte dahin derGeist dieser sklavischen Völker. In ihr ist eineWirksamkeit, eine Eintracht und Tapferkeit gezeigtworden, wir außer der Schweiz diesseit der ÄlpeNNirgend anders; und es ist kaum zu zweifeln, daßwenn Man sich voM zehnten, vierzehnten Jahrhun-dert aN diese Thätigkeit Nut einigetMaaßen unter-stützt gedenket, Böhmen, Mähren, ja überhaupt dieslavischen Länder an der Ostseite Deutschlands, einVolk worden waten, das seinen Nachbarn andernNutzen gebracht hätte , als deN es jetzt seinen Ober-herren zu bringen vermag» Die Unvernunft UndHerrschsucht der MeNscheN wollte es üNdets. EineJlias beweiNeNswürdigct Umstände tritt deM Ge-schichtsforscher vor Augen, übet die der Freund derOrdnung und des Fleißes seUfzeNd «kröchest Cvme-nius betrug sich bey Allem mit der Würde einesapostolischen Lehrers.

Der Flüchtling nahm seine HugeNdbeschäftigUNgbor» er ward ein Lehrer der Jugend, aber in einetgroßen Aussicht. Seine Grundsätze: „Kinderwüßten mit Worten zugleich SarhrNserNeNZ nicht das Gedächtniß allein,

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