Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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Sinne; nur erfordern sie Menschen von Eome»nius Betriebsamkeit und Herzenseinfalt zur Aus-führung. Wenn er auflebte, und unsre Erziehungbetrachtet«, was würde der fromme Bischof zu man-cher M a r ke len d e r e i sagen?

Sein Plan ging indeß noch weiter. Er sahedaß keine Erziehunqsform ihren Zweck erreichte, wennnicht die Geschäfte verbessert würden, zu denen Men-schen erzogen werden; hier griff er das Uebel in derWurzel an. Er schrieb eine Pa negersie, einenallgemeinen Aufruf zu Verbesserung dermenschlichen Dinge, in welchem ihm S t.Pierre an Ernst, und (ich möchte sagen) an hei-liger Einfalt selbst nachstehen möchte. Er ladet auf»menschlichste dazu ein; meynt, es sey ja Unsinn,Glieder heilen zu wollen, ohne den ganzen krankenLeib zu heilen; ein gemeinschaftliche« Gut sei ein«Gemein-Freude; gemeine Gefahr fodreauch gemein-schaftliche Sorge, und sschlagt Mittel zur Berath-schlagung vor. Die -menschlichen Dinge,die er für verderbt hält, seyn Wissenschaften,Religion und Staatseinrichtung. IhrerNatur nach bezeichneten sie den Eharakter unsre»Geschlechts, (Humanität,) mithin die eigentlicheMenschheit, indem Wissenschaft den Verstand,Religion den Willen, die Regierung unsre Fä-higkeit zu wirken, bestimmen und bessern soll-te. Aller Menschen Bestreben gehen dahin: dennjeder wolle wissen, herrschen» »nd genießen.,edlere Seelen seyn nach der edelsten Macht, derwahren Wissenschaft, und einer unzerstörli,chen Glückseligkeit begierig; sie zu befördern opfer-