Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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Lüfte, die daher wehen, als Boten seiner Geliebten.Wiedergegeben dem Vaterlande, umfangt er eS, undküsset seinen Boden mit Thränen. Der in derEntfernung Sterbende vermacht ihm noch seine Asche;auch nur ein leeres Grabmahl des Andenkens wün-schet er sich bei den Seinen. Fürs Vaterland zulctun hieß ihnen der höchste Ruhm; fürs Vaterlandzu sterben der süßeste Tod. Wer mit Rath undThat dem Vaterlande aufhalf, wer es rettete undmit Kränzen des Ruhms schmückte, erwarb sich ei-nen Sitz unter den Göttern; Himmels - und Er-den - Unsterblichkeit war ihm gewiß. Dagegen werdas Vaterland beleidigte, es durch seine Thatenentehrte, wer es verrieth oder bekriegte; in denBusen seiner Mutter hatte er das Schwert gestoßen,er war ein Vater - ein Kinder - ein Freundes - undBrudermörder. Lariorsm äeast es«« patrism.iroksis quam nosmet ixsos. Oulos et äscoruirrest, xrc> xatria mori. U. f. Haben auch wir diesVaterland der Alten? Und welches sind die geliebtenBande, die uns daran fesseln?

Der Boden des Landes, auf dem wir geborensind, kann für sich allein dies Zauberband schwerlichknüpfen; vielmehr wäre es die härteste aller Lasten,wenn der Mensch als Baum, als Pflanze, alsVieh betrachtet, eigen und ewig, mit Seele, Leibund allen Kräften dem Boden zugehören müßte,auf welchem er die Welt sah. Harte Gesetze genughat es über dergleichen Er b eige n th üm l ich-keit, Eigenhörigkeit u. f. gegeben, und giebtes noch; der ganze Gang der Vernunft, der Eul-Herders Werk« z. Phil. u. Gesch. Xl. M Itl.