Band 
Adrastea III.
Seite
179
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der Humanität.

Klima, ^wie wolle; die Seele sehnt sich dahinzurück, und je weniger die kleine Gesellschaft, in derwir erzogen wurden, ein Staat wat, je wenigersich Stande und Menschenrassen darin trennten,um so weniger Hindernisse findet die EiNbilduNgs»kraft, sich in den Schodß dieses Vaterlandes zurück-zusehnen. Da hörten und lernten wir ja die erstenTöne der Liede; da schlössen wir zuerst den Bundder Freundschaft, und empfanden die Keime zarterNeigung in beide» Geschlechtern; wir sahen dieSonne, den Mond, den Himmel, den Frühlingmit seine» Bäumen, Blüthen und damals uns sosüßeren Früchten. Der Weltlauf spielte vor uns;wir sahn die Jahreszeiten sich wälzen, kämpftenmit Gefahren, mit Leid und Freude — wir som-merten und winterten uns gleichsam in die Weltein. Diese Eindrücke, moralisch und physisch, blei-ben der Einbildungskraft eingegrabcn; die zarteRinde des Baums empfing sie, und ohne gewaltsa-me Vertilgung werden sie nur mit ihm sterben.Wer hat nicht die Seufzet und Klagen gelesen, mitdenen selbst Grönländer sich von ihrem Jugcndlandeentfernten, mit denen sie aus der Cultur Europa'-durch alle Gefahren dahin zurückstrcbkeN? Wemtönen nicht noch die Seufzet der Afrikaner ins Ohr,die aus ihrem Vaterlande geraubt wurden? Ineinfachen kleinen Gesellschaften lebten sieda, in einem JdylleNlandt bet Jugend.

Die Staaten, oder vielmehr Städte derGriechen, denen der Name des Vaterlandes sotheuer und lieb war, schlössen sich unmittelbar nN

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