Band 
Adrastea III.
Seite
207
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der Humanität. - 207:

lcn ist Bescheidenheit, Mäßigung nöthig, wie imK ö n ig sp i el u. s. Ich wollte, daß C 0 ineniuSdaran gedacht hätte, da er sein Buch: die Schu-le ein Spiel herausgab *)."

Bei unsern fürchterlich - großen Zeit - und Men-schenspielen sind Ihnen diese Leibnitzische Gedankennicht bisweilen eingefallen ? Wenn das geschieht,was könnte sich zutragen? Wie kannes vermieden werden? und wenn.c»sich zutragt, was hilft dagegen? Ferner:wozu ist das Stroh gut? cui bono Diesoder Jenes? Das ganze Leben der Menschen istein Spiel; wohl dem, der es froh und mit Ver-stände spielet.

Von Spielen zur Philosophie. Die Ur-theile, die Leibnitz nicht nur über die Alten, son-dern auch über die Sc h 0 la st i ker und die Re-formatoren der Philosophie, über Jor»danus Brunus, Campanella, Baco,Hobbes, über Grotius, Locke, Cartes,Puffendgrf, Shaftesburi u. s fället,sind, obwohl immer in seinem eignen Gesichtskreise,mit einer Unparteilichkeit, einer Milde und so all-gemeinen Theilnehmung entworfen, daß ich diese-großen Gemüths wegen Leibnitz gern zum Schutz-geist der gesummten Philosophie wünschte. Vonhundert merkwürdigen Aeußerungen hierüber hörenSie Eine über Eartes **):

*) Xorlkolä. exist, lleibn. Voll III, x. 278.

**) lbiäem. g. Zg».