der Humanität. Ä27
„Das Alterthum- sagt er, hätte so viel öffentlieche Gebäude, prächtig durch ihre Größe) Akadc -mieen, Cvlisäen, Theater u. f., die wiedie Lust zum fteien Gebrauch waren. Dir neuereZeit hat lauter eingeschränkte Besitzungen, öffentlich»Gebäude, wo der Eintritt vvr der Thür bezahlt wird.Sind in unsern engen Kreisen Herz Und Geist derschränktet, wie in jenem uns romantischen Alter:so streben wir jetzt desto sicherer nach eineln nicht z<thoch gestechten Ziele.
„Gemeingeist, (puklic sxrrit) diese Be-nennung staMmt von der Brittischen Insel; wirverehrten ihn aber lange vorher unter dem ehrbarenNamen, der Stadt Bestes. Dieses Wort hat-ten unsre Voralten oft im Munde. Ihre Errich-tungen und Verwaltungen, von weichen wir nochdie Vortheile genießen, bezeugen, daß sie die Sorgefür das Beste der Stadt auch. im Hetzen getra-gen haben. Dir Stadt ist eben so glücklich auf dieVorstellung: „wir arbeiten zusammen für uns UNdUnsre Kinderals auf ihre Lage gegründet."
„An der tödtenden Gleichgültigkeit für ein ört-liches allgemeines Beste waren Regierungen wenigerSchuld, als Theologen, Staatsbeamte,Philosophen. Die Theologen zuerst sagten: dieErde sey ein Gasthaus für Durchreisende, die nurim Himmel Bürger wären) als wenn der dort einguter Bürger werden könnte, der hier ein schlechterwar. Die niedern Staatsbeamten redeten nur voneinem Krons - Interesse; ein Wort, worinn keinSinn ist, wenn dieses Interesse mir dem allgemeinen
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