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" der' H umanitä l.
den. Wir andern, deren Thevdicee sich damit behilft,die moralische Ordnung der Dinge sey durch einenApfelbiß gestöhret worden, drehen uns ohne tieferesNachdenken ruhig um unsre Axe, ohne zu wissen;wie wir bei den großen Umwälzungen ins Wanzeeingreifen, und lassen die Vorsehung darüber bei umsrer Betriebsamkeit walten."
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II
Wider Willen muß ich den Artikel der Hän-de lsb ibli oth e k mit allen feinen schönen Vor-schlägen übergehen, um zu einem Briefe zu kom-men, in dein sich die Seele des Verfassers der Bon-hoMmien ganz zeiget. Er hatte einen Schrankfür Publizität bestimmt; „in ihm hatten alleöffentliche Verhandlungen, die das gemeine Stadtwe-sen betreWti, BcralhfchlaguNgen, Vorschlage, Vor-stellungen, abgelegte Verwallungsrechnungen zur Be-lehrung und zur Rechtfertigung niedergelegt werdenkönnen;" das Wort gieng nicht durch Auch staktder Materialien zur vaterländischenGeschichte aus dem Archiv hatte der Bi-bliothekar eine schöne Sammlung von. Kirchcnväternunterzubringen, u. f. Da dieser Brief auf einerReise in Deutschland geschrieben ist, und auf allenSeiten Blicke des feinen Staatsmannes, gemildertmit der Bonhommie des Bürgers, verrath; sozeichne ich einige Bemerkungen mit dem Andenkeneiniger Personen aus, die auch uns wcrih sind.Z. B, über die preußische Slaalsverfassung.