Band 
Adrastea III.
Seite
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der Humanität.

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erreicht, so umklammert er den Kopf mit einer eher-nen Binde. Der Umschlossene siehet im Nebelnichts als sein eigenes Bild, keiner fremden neuenEindrücke mehr fähig. Behüte der Himmel unsvor solchem Natio na lru hm; wir sind nochnicht, und wissen, warum wir noch nicht sind?wir streben aber und wollen werden.

S7.

Bist Du, Geliebter, noch so neu und jung»

Daß ein Gespenst, der Nationenruhm,

Dich äffet und betrübt? O sag« Mir,

Wo ist denn unsre Nation? Und Du, ,

Ich, Er und Wir, Wir alle sind wir Sie?

„Da, sagst Du, lies int Briefe WinkelmannsDes Deutschen, wie der deutsche NeichsbaronIn Rom sich stolze und dumm gebehrdet." — Gut ISo der Baron; das sind gottlob nicht Wir»

„Da, sagst Du, lies, wie ein Tanzmeister «inst(Helvetius erzählt«,) den Deutschen anfuhrt^.Jhr ein Engländer, Herr? Das seyd Ahr nicht,

Ein deutscher Farstendiener seyd Ihr. DasSeh' ich an Euerm Gang', an Eurem Blick!"

Und jedem Deutschen, der sich in ParisZür einen kecken, stolzen Britten giebt,

Und jedem Unverschämten in der Aunft

Herders WerkePhil. u. Tisch. XI. L Tratte« III.