Band 
Adrastea III.
Seite
293
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k'u der Humanitär. sgZ

Da» Epigramm: „Dem unglückfelgen PanIst Echo selbst auch in der Welle stumm!" —

„Und doch sind sie in ihrer Herren DienstSo hündisch-treu! Sie lassen willig sichZum Missisippi und Ohio - StromNach Cmdia und nach dem MohrenfelsVerkamen. Stirbt der Sklave, streicht der HerrDen Sold indeß, und seine Wittwe darbt;

Die Waisen ziehn den Pflug und huugern. — DochDa^chadel nicht; der Herr braucht einen Schah." o

Grausam genug! Doch sollten darum dannDie Väker treulos werden? Liegt daS AchDer Witiwen, und der Waisen Seufzer, liegtDes Vaters Leben und sein Seufzen dannNicht auch in seines Herren Schatz? — Geduld!

„Armselig Volk! Wies Einer macht, so hat'r- , Ers!"

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Richt also! Freund, wie Einer ist, s« thut

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So heißts. Der gute Deutsche thue Guts! —

Was sollte Rache? Und was Hälse sie?-,->< -- -ZStockprügel und die Kugel vor den Kopf — —>>s "

Er lasse Gott es über k —

„Gott! Der hat

Was anders zu thun, als für den DeutschenZu sorgen, der die Sache nicht versteht"— , lrinL

So muß sie Gott verstehen! O eS flammt "

Kein brennender Altar wie dieser! Sieh,

Der Witiwen Angstgebet ist Weihrauchs sieh,

Des Vaters und der Waisen Scuszer fachen