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Briefe zu Beförderung
Die Glut an. Wie die Flamme steigt! Sie sprüht!Die Kahlen glühn auf des Verkäufers Haupt. —
„Moral der alten Jetten! Doch wohinSind wir verirrt vom NationenruhmIn Deutschen Negern?"
Wohl! der erste RuhmDer Nation ist Unschuld; nie die HandIm Beat zu waschen, auch gezwungen esSo zu vergießen, als sein eignes Blut. —
Der zweite Ruhm ist Mäßigung. Es ruftDer Hinaus und der Peruaner Noth,
Die Wuth -er Schwarze n und der Mexicauer
Gebratner Motezuma rufen noch
Zum Himmel auf, und flehn En-sündigung! —
O glaube, Freund, kein Aevs mit seinem ChorDer Görrer kehrr zu einem Volke, dasMir solcher Schuld - und Blut- und SündenlastUnd Gold- und Demanllast beladen schmaus't.
Er kehrr bei stillen Aethiopiern
Und Deutschen ein, zu ihrem armen Mahl.
Der dritte Nationa'ruhm ist Weisheit»Nicht schlaue TruzNst, schöne Worte nicht.
Die Welt mit Worten äffen ist ein DunstDes Dämons, der den Blendenden erstickt.
Wer alle Welt zum Thoren hat, ist selbstDer größte Thor; er spielt die blinde Kuh. —Aufrichtigkeit ist Weisheit; BilligkeitUnd Nechtlhun ist Verstand,
„Doch Du verschweigstDie Grazien des Lebens. Gilt die Kunst,Witz und Genie für Nichts?"