der Humanität.
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Für Bietes, Freund,
Doch nicht für Alles. Kunst, Genie und Witz
Ist nicht der Nationen einziger
Und höchster Ruhm; es sey denn jene Kunst,
Die Kunst der Künste, Weisheit. — Daß ein NarrMit Kngcborner Kunst sich vor mir spielt.
Um Jene singt und diese liebend tanzt,
In Ohnmacht sinket und mit Reiz erwacht;
Daß aus der Bühne, Jener auf dem SeilDas Herz der Weiber regt; ein andrer dortDen Brummbaß streichet und durch Löcher blüstt,
Und Kiefer Berse drechselt, Jener PunschAu Eis bereitet; gut mag es zwar seyn,
Dv» nicht das Best-, das Nothwendigste.Pythagoras. Cvnfuz und SvkrateS,
Sie wußten nichts davon und rechnetenAuch nicht darauf. Ein gar armselig Volk,
Das sein Verdienst nur auf der Bühne, nurAuf wettern hat und es aus Löchern bläs't! —
G
„Und dennoch ists Verdienst!" —
Ein örtliches!
Der Himmel theilt die Gaben, wie er will.
Nicht jedes Klima, jeder Boden giebtDieselben Früchie; nicht auch jede Zeit,
Noch jeder Baum und Wurzel, Halm und StrauchDieselbe. Wer vom Baume Most, vorn EisDie Ananas begehret, ist —
-1' ..Eretfre,
Dich nicht, o Freund. Es bleibet AnanasUnd Schleebcer' unterschieden. Shakespear,Homer und Ossian und RaphaelSind doch wohl Ratio nenruhm?" —