3io Briefe zu Beförderung
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Der Tag; das Fest gieng an;Hnd Quassi wagteEich auf den Hof. -
Doch als sein Herr ihn sah,Ergrimmet wie ein Leu, der Blut geleckt,
Sprang er aus ihn. Der Arme floh. Der TvgerErjagt ihn; beide stürzen; stampfend knietSein Herr auf ihn, ihm jede Marter drohend.
Da hub mit aller seiner NegerkrastDer Jüngling sich empor,, und hielt ihn festDanieder, zog ein Messer aus dem GurtUnd sprach: ,,Von Kindheit an mit Euch erzogen.
In Knabenjahren Euer Spielgesell,
Liebt' ich Euch, wie mich selbst und glaubte michBon Euch geliebet. Ich war Eure Hand,
Eu'c AugS. Euer kleinster Vortheil warMein eifrigster Gedanke Tag und Nacht:
Denn das Vertraun auf Eure Liebe warMein größter Schatz auf dieser Welt. Ihr wißt,
Ich bin unschuldig; jene Kleinigkeit,
Die euch aufbrachte, ist ein Nichts. Und Ihr,
Ihr drohtet mir mit Schändung meiner Haut.Das Wort kann Quassi nicht ertragen; denn
Es zeigt mir Euer Herz."
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Er zog das Messer
Und stieß es — meynt ihr in des TygerS Brust?Nein; selbst sich in die Kehle. Blutend stürztEr auf den Herren nieder, ihn umfassend,
Bestromend ihn mit warmem Bruderblut.